Aktuelles

 

 

 

 

Herzsportgruppe Reutlingen besucht BUGA

 

Die BUGA Heilbronn 2019 präsentierte 63 Herzsportlern faszinierende Eindrücke auf einer Gesamtfläche von knapp 40 Hektar. Mitten im Gelände entstand  der Karlssee und der große Floßhafen mit dem 15 m hohen Hafenberg im Hintergrund. Eine der größten Wassershows Europas mit bis zu 40 Meter hohen Wasserfontänen aus insgesamt 160 Wasserrohren einschließlich musikalischem Hintergrund begeisterte jeden Besucher.

Der bionischer Faserpavillon sowie ein bionischer Holzpavillon mit jeweils 500 Quadratmetern Fläche stellen eine weltweit einzigartige Konstruktion dar.

Im ehemaligen Fruchtschuppen der Deutschen Bundesbahn werden Blumenschauen in einem ganz neuen Gewand präsentiert. Für die künftigen Bewohner der sogenannten Stadtausstellung, der Neckarbogen, entsteht ein neues Stadtquartier für 3000 Menschen umgeben vom Neckar und den angelegten Stadtseen. Eine Besonderheit des Neckaruferparks sind Sandsteinquader, die einst die Ufermauer des Winterhafens bildeten. Sie waren bei Erdarbeiten zum Vorschein gekommen und zu Ufersteinen verwendet. Im alten Winterhafen kann man bei Kaffee und Kuchen einen herrlichen Ausblick entlang der Neckaraue genießen. Etwa alle 45 Minuten verbindet ein kostenloser Schiff-Shuttle den nördlichen Eingang Wohlgelegen mit dem Campuspark im BUGA-Gelände. Entlang dem Neckarufer ergibt sich ein spektakulärer Blick und jeder Besucher kann zu Fuß oder per Schiff bequem seinen Ausgangspunkt erreichen.

Im Blockhaus Seeger in Abbstadt erholten sich die Herzsportler bei einem zünftigen Vesper bevor die Rückfahrt nach Reutlingen begann.

 

(h.neumeir)

 

 

 

Frühjahrsausflug der Herzsportgruppe Reutlingen

 

Mit 50 wanderlustigen Herzsportlern führte der Weg am vergangenen Donnerstag nach Obermarchtal. Am Bahnhof Rechtenstein wurde gefrühstückt mit Bretzel und heißem  Kaffee, bevor bei der Geisterhöhle ein Gruppenbild entstand. Entlang der Donau am HW 7 führte der Weg unterhalb der Hochwartfelsen durch das Naturschutzgebiet bis zur Braunselmündung. Die Braunsel mit einer Gesamtlänge von 920 m zählt als kürzester Nebenfluss der Donau. Deutlich zu sehen war, dass sich hier der streng geschützte Biber heimisch fühlt. Die Biberbauten bestehen aus abgenagten Ästen und gefällten Baumstämmen oder ufernahen Erdreichhöhlen. Entlang der Donau vorbei an der Fischtreppe im Alfredstal unterhalb der Obermarchtaler Klosteranlage begann der Treppenaufstieg zum Münster St. Petrus und Paulus, das hoch über der Donau liegt und durch die Doppeltürme der Stiftskirche weithin sichtbar ist. Die Besucher konnten Kunstschätze bestaunen aus weißem Wessobrunner Stuck, zahlreiche Altäre, ein Chorgestühl von Paul Speisegger und eine Orgel von Johann Nepomuk Holzhey.

Über Hayingen und Ehestetten erreichte man Eglingen wo das Abendessen für die Herzsportler im Gasthof Adler eingenommen wurde. Mit Gesang, Polonaise durch die gesamte Gaststätte und guter Stimmung endete ein wunderschöner Tag der allen Teilnehmern in Erinnerung bleibt.